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Die Tür in den Sommer ist ein 1957 erschienener Science-Fiction-Roman von Robert A. Heinlein. Die erste deutsche Ausgabe erschien 1963 unter dem Titel Tür in die Zukunft bei Goldmann Verlag in der Übersetzung von Tony Westermayr. Neuauflagen folgten 1967, 1993 bei Bastei Lübbe und 2016 im Heyne Verlag.

HandlungBearbeiten

USA, 1970: Der Kommunismus ist vernichtet worden und Denver ist die Hauptstadt nachdem der sechswöchige Krieg mit der Sowjetunion den Nordosten der USA verwüstete. Hibernation, mit der man Personen jahrelang sedieren und lagern kann ohne zu altern, wird von Versichtungsgesellschaften kommerziell angeboten.

Der Erfinder Daniel Boone Davis ist reich, erfolgreich und zudem verlobt. Das Leben könnte für Daniel, genannt Dan, nicht schöner sein, vor allem hat er den Kater Petronius, genannt Pete, als Haustier. Das schöne Leben zerplatzt für ihn wie eine Seifenblase, denn Dan muss feststellen, dass seine Verlobte Belle und sein Partner Miles ihn um seine Erfolge und seinem Reichtum betrügen wollen.

In seinem Kummer entschließt sich Dan für 30 Jahre Kälteschlaf, in der Hoffnung in einer besseren Zukunft zu erwachen. Vor seinem geplanten Kälteschlaf vollzieht er juristische Schritte und will auch Miles Stieftochter, die kleine Frederica, genannt Ricky, finanziell absichern, da Dan sie sehr gerne hat.

Doch als Dan sich entschließt im letzten Moment einen Rückzieher zu machen wird er durch einen hinterhältigen Akt von Miles und Belle überrumpelt und letztendlich in den Kälteschlaf geschickt.

Dan erwacht im Jahr 2000, aber völlig mittellos. Dan muss sich nicht nur eine Welt bewegen, die sich seit seinem Kälteschlaf verändert hat, er will die inzwischen erwachsene Ricky finden und sich auch an jene rächen, die ihn betrogen haben. Diese Chance bietet sich an als er von einem Zeitreise-Projekt hört.