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Ghost in the Shell ist ein Anime-Kinofilm aus dem Jahr 1995. Er wurde von Mamoru Oshii gedreht und gilt als einer der klassischen Science-Fiction-Anime. Er trug auch zur zunehmenden internationalen Popularität von Animes bei. 

Er basiert auf dem Manga Ghost in the Shell von Masamune Shirow. Eine Fortsetzung wurde 2004 gedreht. Sie heißt Ghost in the Shell – Innocence

Handlung[]

Im Jahr 2029 haben viele Menschen Teile ihres Körpers durch künstliche Bestandteile ersetzen lassen, um so bestimmte Fähigkeiten zu verbessern oder sich neue anzueignen. Sogar das Gehirn kann man teilweise durch ein sogenanntes Cyberbrain ersetzen. Verpackt in einer Biokapsel, der Shell, stecken in jedem Cyborg menschliche Gehirnzellen mit dem Geist (Ghost), der die Identität und Persönlichkeit enthält.

In dieser Zeit taucht ein unbekannter Hacker auf, genannt Puppet Master (zu dt. Puppenspieler), der die Sicherheitsbarrieren der Shell überwinden und die Cyborgs kontrollieren kann. Seine Opfer werden mit falschen Erinnerungen manipuliert, verlieren ihre Identität und begehen Verbrechen für den Puppet Master oder seine Auftraggeber.

Mayor Kusanagi arbeitet für Sektion 9, eine Regeirungseinheit die spezialisiert ist auf die Bekämpfung des Terrorismus und der Computerkriminalität. Sie hat den Auftrag den Puppetmaster aufzuhalten, der durch seine Handlungen sogar die Politik manipulieren konnte. Ihn zu fnden wird für den Mayor eine Fixierung, denn sie bewundert heimlich die grenzenlosen Fähigkeiten des Puppetmasters, die sie daran erinnert wie sie begrenzt in ihrer Existenz Dabei kommen sie einer riesigen Verschwörung auf der Spur, während der Mayor auch bemerkt, dass jemand, der sie versteht, sie beobachtet. 

Realfim[]

Ein Realfim wurde 2017 mit Scarlett Johannson gedreht.