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Ghost in the Shell ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Actionfilm aus dem Jahr 2017.  Der Film ist die erste Realfilmumsetzung des Mangas Ghost in the Shell von Masamune Shirow und Regie führte dabei Rupert Sanders.

Handlung[]

In einer nahen Zukunft ist es zur Normalität geworden, dass sich Menschen synthetische Körperteile und Organe in ihre Körper einsetzen lassen, um diese zu verbessern und in dieser Welt ist Major Mira Killian der erste Mensch, dessen menschliches Gehirn in einen komplett kybernetischen Körper (die „Shell“) transplantiert wurde. 

Major Mira Killian arbeitet jetzt bei Sektion 9, die darauf spezialisiert ist, den Terrorismus und die Computerkriminalität zu bekämpfen. Ihr Partner ist Batou und ihr Vorgesetzter ist Daisuke Aramaki. Eines Tages bekämpfen sie einen Terrorist names Kuze, der es auf Hanka Robotics abgesehen hat, einer der leitenden Unternehmen bei der Produktion von synthetischen Körperteilen und Erschaffer des Körpers von Mira Killian.

Während der Untersuchung stellt sich heraus, dass die Leitung verbotene Experimente geführt hat, um Killian zu erschaffen, dass dafür 98 Menschen entführt und ums Leben kamen und dass Kuze Experimentierobjekt Nr. 99 ist und genauso ist wie Killian mit dem Unterschied, dass er immer noch defekt war und folglich auch sterben sollte. Er konnte aber fliehen und führt jetzt gegen Hanka Robotics einen Rachefeldzug.

Major Killian entdeckt durch ihn, dass ihre Erinnerungen implantiert sind und sie in Wahrheit Motoko Kusanagi ist. Cutter, der Leiter des Unternehmens, ist in der Zwischenzeit bewusst geworden was los ist und ist jetzt hinter beiden her, um sie zum Schweigen zu bringen. Ein Kampf ums Überleben beginnt.

Besetzung[]

Schauspieler Rolle
Scarlett Johansson Major Mira Killian/Motoko Kusanagi
Pilou Asbæk  Batou
Takeshi Kitano  Daisuke Aramaki
Juliette Binoche Dr. Ouélet
Michael Pitt Kuze
Chin Han  Togusa
Lasarus Ratuere Ishikawa

Vorwurf des Whitewashing[]

Durch die Besetzung von Scarlett Johansson in der Hauptrolle wurde dem Film Whitewashing, das Besetzen asiatischer Figuren mit weißen Darstellern, vorgeworfen. Viele Japaner teilten die Aufregung um die "Ghost In The Shell"-Besetzung hingegen nicht.[1]

Produzent Steven Paul verteidigte sich gegen den Whitewashing-Vorwurf, da "Ghost in the Shell" für ihn keine rein japanische Geschichte, sondern eine sehr internationale sei.[2]

Einzelnachweise[]