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Serenity – Flucht in neue Welten (Originaltitel: Serenity) ist ein auf der Fernsehserie Firefly basierender Kinofilm aus dem Jahr 2005. Regie führte dabei Joss Whedon.

Aufgrund sehr guter DVD-Verkäufe wurde dieser auf der Serie basierender Kinofilm namens Serenity – Flucht in neue Welten produziert, der Ende 2005 weltweit in die Kinos kam. Man hoffte damit die Serie wieder in Gang bringen zu können, was aber nicht geschah.

Handlung[]

Die Besatzung des Raumschiffs Serenity schlägt sich unter der Führung ihres Anführers Captain Reynolds mit Schmuggel, Diebstahl und kleineren Transportaufträgen durch. Manchmal begehen sie auch Überfälle und Raub. Die Mannschaft betrachtet Captain Reynolds als eine Familie.

Unter der Mannschaft befinden sich auch Dr. Simon Tam und seine Schwester River, die vor der Regierung fliehen, um River vor ihnen zu schützen wegen unerlaubter Experimente, die sie mit ihr durchgeführt haben in der Hoffnung, die telepathischen Fähigkeiten des jungen Mädchens zu nutzen, um sie als Waffe einzusetzen und um sie entsprechend zu brechen. Um River wieder in ihre Gewalt zu bringen, entsendet die Allianz einen Agenten (den Operative). Ein weiterer Grund für die Verfolgung ist, dass River Tam mit hochrangigen Mitgliedern der Allianz zusammen in einem Raum war und möglicherweise durch ihre starken telepathischen Fähigkeiten geheime Informationen erfahren haben könnte.

Gleichzeitig muss die Serenity in einer Gegend sein, wo die Reavers auftreten, ein Volk von wahnsinnigen Menschenfressern. So werden sie mit der Zeit gezwungen sein gegen beide zu kämpfen. Werden sie die Situation überleben?

Besetzung[]

Schauspieler Rolle
Nathan Fillion Captain Malcolm „Mal“ Reynolds
Gina Torres Zoë Washburne
Sean Maher Simon Tam
Summer Glau River Tam
Alan Tudyk Hoban „Wash“ Washburne
Morena Baccarin Inara Serra
Adam Baldwin Jayne Cobb
Jewel Staite Kaywinnit Lee „Kaylee“ Frye
Ron Glass Shepherd Derrial Book
Chiwetel Ejiofor Operative

Auszeichnungen[]

Gewonnene Preise

  • Hugo Award (2006): Best Dramatic Presentation – Long Form.
  • Nebula Award (2006): Bestes Drehbuch für Joss Whedon.
  • Saturn Award (2006): Summer Glau gewann als beste Nebendarstellerin.
  • Prometheus Special Award (2006): Verliehen von der Libertarian Futurist Society.
  • Hollywood Film Award (2005): Make-up des Jahres (Greg Nicotero).
  • SFX Awards (2005): Der Film räumte in mehreren Kategorien ab, darunter "Bester Film" und "Beste Regie".

Wichtige Nominierungen

  • Saturn Award (2006): Nominiert als bester Science-Fiction-Film.
  • Empire Awards (2006): Nominierungen als bester Sci-Fi/Fantasy-Film sowie für den besten Newcomer (Nathan Fillion).
  • Online Film Critics Society Award (2006): Nathan Fillion war als bester Newcomer nominiert.